Qualitätssand ist ein Geschenk der Natur, das wir zu schätzen wissen. Deshalb legen wir großen Wert darauf, in Einklang mit der Umwelt zu arbeiten und der Natur nach Ende der Abbauarbeiten etwas zurückzugeben.

Sandgruben, in denen nicht mehr gearbeitet wird, bilden einen hervorragenden Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten, die anderswo keinen Unterschlupf mehr finden. Für die Ökobilanz sind diese Gruben, in denen das Gelände wieder seiner ursprünglichen Nutzung zugeführt wird, ein eindeutiger Pluspunkt.

Unser erster Abbaubereich in Pyras wurde nach erfolgreicher Rekultivierung an den Bund Naturschutz verkauft. Im Uferbereich haben sich mittlerweile seltene Gräser, aber auch seltene Vogelarten wie Ziegenmelker, Turteltauben und Uferschwalben angesiedelt.

Umweltschutz beginnt für uns jedoch nicht erst, wenn der letzte Bagger aus der Grube abgezogen ist, sondern erstreckt sich über den gesamten Produktionsprozess. So verzichten wir bei der Reinigung des Quarzsandes auf chemische Mittel und arbeiten mit modernen LKWs und Radladern, die den geringstmöglichen Schadstoffausstoß garantieren. Um fossile Brennstoffe zu sparen, wurde unsere Waschanlage in Pyras 2006 an das örtliche Stromnetz angeschlossen.

Neue Abbaugebiete planen wir zusammen mit einem eigenen Geologen und sprechen sie mit den zuständigen Ämtern und dem Bund Naturschutz ab.

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