Die ideale Tretschicht: Ein Reitplatzbelag von Pleinfelder Quarzsand.

Egal ob Sie unseren Sand für Dressur, Springen, Paddock oder Westernreiten benötigen, unser Quarzsand garantiert optimale Bedingungen für Innen und Außen. Viele Reitvereine setzen unseren Quarzsand gerne für Reitplätze und Reithallen ein. Durch seine positiven Eigenschaften und sein kantengerundetes Korn ist unser Sand optimal geeignet. Auch nach längerem Einsatz verfestigt sich unser Sand nicht und entwässert optimal. Im Außenbereich macht sich die hohe Erosionsbeständigkeit sehr positiv bemerkbar.

Pleinfelder Quarzsand bietet die idealde Grundlage für Ihren Reithallenboden oder Reitplatz. Bieten Sie Ihren Reitern und Pferden beste Vorraussetzungen beim Reiten. Im Beratungsgespräch ermitteln wir Ihre persönliche Anforderungen an den Reitboden und wählen die für Ihren individuellen Bedarf am besten passende Tretschicht aus.

Hochwertiger Reitsand für Reitplatz und Reitboden.

Wir bieten Ihnen optimale Lösungen für Allround, Paddock, Dressur, Western und Springreiten. Eingehende Beratung und unsere langjährige Erfahrung garantieren beste Bedingungen für Tier und Reiter.

Unseren Kunden sind wir als kompetenter und zuverlässiger Partner für Reitplatzsand und Tretschichten für Reithallen und Reitanlagen bekannt und würden gerne auch Sie von unseren Leistungen überzeugen. Wir senden Ihnen auch gerne weiteres Informationsmaterial zu unserem Reitsand oder unseren Dienstleistungen.

Reitplatzsand und Reitplatzbelag mit Pleinfelder Quarzsand für eine perfekte Tretschicht.

Der Pleinfelder Reitsand garantiert ideale Bedingungen auf Reitplätzen. Unser Reitplatzbelag mit spezieller Tretschicht und der entsprechende Reitplatzsand sorgen für einen angenehmen Bodenbelag. Ihr Reitplatz lässt sich dadurch optimal bereiten.

Sie suchen einen Partner für den Reitplatzbau?

Wir haben eine Vielzahl an kompletten Reitplätzen für unsere Kunden umgesetzt und erstellen Ihnen gerne ein Angebot für den kompletten Bau Ihres Reitplatzes. Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Unsere Produkte für Reitanlagen

- Quarzsand in verschiedensten Körnungen

- Reittretschicht mit original Reiterspänen

- Reittretschicht mit ReitVliesPro

- Spezielle Mischungen für Reithallen

- Spezielle Mischungen für Aussenplätze

Ihr Ansprechpartner:

Peter Berschneider

Tel.: +49 (09144) 608 229-12
Fax: +49 (09144) 608 229-30
pb@pleinfelder-quarzsand.de

Ein Reitboden ist ein spezieller Bodenaufbau, welcher für den Beritt mit Pferden optimiert wurde.

Der Bodenaufbau besteht bei klassischen Reitböden, von unten nach oben, aus einer Tragschicht, welche die benötigte Grundfestigkeit bieten muss, einer Trennschicht, welche verhindern soll, dass grobe Teile der Tragschicht nach oben wandern, und einer Tretschicht, welche die Hufkräfte des Pferdes bei Beritt sicher aufnehmen und abdämpfen soll.

Die Tretschicht ist die oberste Schicht eines Reitbodens.

Sie ist das wichtigste Glied einer Reitanlage, denn die beste Reithalle bringt Ihnen nichts, wenn Sie und Ihre Eisteller nicht gut reiten können, weil die Tretschicht nicht die benötigte Performance bietet.

Eine Tretschicht besteht in der Regel aus einem Quarzsand und einem Zuschlagstoff. Klar gibt es auch Reitböden, welche ohne Zuschlagstoff auskommen. Das sind entweder Reitböden die technisch von Grund auf daraufhin ausgelegt worden sind (z.B. Ebbe-Flut-Plätze), oder Reitböden, welche von speziellem Reitbodenpflegepersonal und -gerät stets so perfekt bearbeitet werden, dass die Tretschicht auch ohne Zuschlagstoff auskommt.
In der Regel können sich das die wenigsten leisten oder es fehlt schlichtweg die Zeit, um eine reine Sandtretschicht funktional zu halten. Deshalb bieten wir Ihnen, als Tretschicht, unseren ReitSandPro stets inkl. Zuschlagstoff an. Das spart Ihnen Zeit und Geld! Denn wir haben oft Kunden, welche es auch mit anderen Sanden ohne Zuschlagstoff versucht haben und dann nachträglich eine Lösung suchen, um aus diesem Sand eine funktionale Tretschicht zu machen, was ein teureres Nacharbeiten erforderlich macht. Die günstigere Lösung ist: Gleich eine gute Tretschicht zu kaufen.

Aus Quarzsand und einem Zuschlagstoff wird eine Tretschicht hergestellt. Ein geeigneter Quarzsand (z.B. ReitSandPro) bietet die Basis – die Zuschlagstoffe verbessern die Eigenschaften des Quarzsandes und machen den Reitboden über einen weiteren Bereich und eine längere Zeit nutzbar.

Zuschlagstoffe erhöhen die Scherfestigkeit, damit Sie Ihr Pferd sicherer bewegen können, reduzieren die Bewässerungsintervalle, was Ihnen Zeit spart, und machen den Boden elastischer, was gut und wichtig für die Gelenke Ihrer Pferde ist.

Es gibt eine Vielzahl an Zuschlagstoffen: organische (z.B. Holz), mineralische (z.B. Lehm) und künstliche (z.B. Vlies)

Bei der Wahl des Zuschlagstoffes kommt es meist auf Ihre persönlichen Wünsche an. Wer Holz mag, der sollte Holz wählen! Jedoch nicht irgendein Holz. Original Reiterspäne aus Weichholz haben sich über mehrere Jahrzehnte hinweg etabliert und schaffen zusammen mit unserem ReitSandPro eine perfekte Tretschichtmischung, welche speziell Ihren Reitplatz abgestimmt werden kann.

Explizit für die Reining Disziplin Sliding bietet sich eine spezielle ReitSandPro-Tretschicht mit Lehm an. Eine besonders gute Dämpfung und lange Haltbarkeit lässt sich mit künstlichen Zuschlagstoffen erzielen. Wichtig dabei ist die richtige Auswahl des künstlichen Zuschlagstoffes. Unser ReitVliesPro hat sich als Zuschlagstoff etabliert. Wir verwenden ausschließlich Vlies von zertifizierten Zulieferern, welche wiederum Vlies einsetzen, welches getrost über den Hausmüll entsorgt werden darf. Ein großer Vorteil unserer ReitVliesPro-Tretschicht ist, dass sie, bei entsprechender Pflege, in der Regel mehr als doppelt so lange hält, als eine ReitSandPro-Tretschicht mit original Reiterspänen. Das führt dazu, dass die ReitVliesPro-Tretschicht über die gesamte Nutzungsdauer gerechnet, selbst bei einem höheren Einstiegspreis, günstiger ist, als eine vergleichbare Tretschicht mit organischem Zuschlagstoff.

Ein Sprichwort sagt: Wenn man 10 Reiter nach Ihrer Meinung zum Reitboden fragt, dann bekommt man 11 Meinungen. Dieses Gefühl kommt primär daher, weil das Thema und die Belastungen so vielseitig sind. Dabei spielt die Anzahl der Pferde, die Disziplin, die Art der Beregnung, das Pflegegerät, persönliche Vorlieben des Kunden sowie der Einsteller und vieles mehr eine Rolle. Hinzu kommt noch die individuelle Einschätzung eines jeden einzelnen. Was für den einen gut ist, ist für den anderen nicht so gut. Daraus resultieren auch die vielen Meinungen zum Thema Reitboden.

Fragen Sie uns, gemeinsam finden wir die für Sie optimale Lösung.

Das ist die Frage aller Fragen. Aber im Ansatz so schon richtig gestellt. Der richtige Reitboden für mich – also bezogen auf den jeweiligen Anwender. Je nachdem, welche Bedürfnisse Sie haben, brauchen Sie einen entsprechenden Reitboden.

Stellen Sie sich folgende Fragen:

Welches Budget haben Sie für Ihren neuen Reitboden?

Wie groß soll Ihr Reitboden werden?

Welche Disziplin wollen Sie reiten?

Wieviel Pferde werden auf dem Reitboden reiten?

Hier zunächst die Frage, wer davon abrät? Eine Halle mit 800 m² und 50 Pferden am Tag sollte nicht mit Sand/Holz Gemisch gemacht werden! Wer das versucht hat, rät davon ab! Aber bei einer Halle mit 1600 m² und 50 Pferden sieht die Sache schon wieder ganz anders aus, weil die Belastung pro m² deutlich geringer ist und somit der Boden auch wieder länger hält. Eine Halle mit 800 m² für eine Privatperson, die z. B. zwei Pferde bewegt, sollte aber unbedingt ein Sand-Holz-Gemisch in Erwägung ziehen, weil es günstig ist und sicher fünf Jahre hält, ohne dass irgendetwas an dem Boden gemacht werden muss. Ganz wichtig bei dieser Betrachtung ist auch, welches "Holz" bei der Mischung zum Einsatz kommt. Wir verwenden ausschließlich original Reiterspäne, die sich in der Praxis bewährt haben. Einfache Hackschnitzel funktionieren in der Regel nicht.

Bei einer Bekannten wurde der Boden nach der Vlieszugabe enorm schwer, man hatte das Gefühl die Hufe kleben auf dem Boden. Hier vermute ich wurde selber versucht eine Tretschicht-Mischung herzustellen. Das funktioniert selten. Es sind zu viele Parameter, die es zu berücksichtigen gibt. Bei der richtigen Mischung kommt es auf den Sand und das Vlies an. Es gibt Sande, die funktionieren mit z. B. 18 kg Vlies pro Tonne – es gibt aber auch Sande, die 24 kg pro Tonne benötigen. Zudem kommt es wieder darauf an, welche Disziplin geritten wird, wie der Platz gepflegt wird, welcher Belastung er standhalten muss etc. Es gibt also nicht die eine, richtige Mischung. Es gilt vielmehr herauszufinden, welche Bedürfnisse Sie haben, um dann für diese Bedürfnisse die richtige Tretschichtmischung zu finden.

Auch hier die gleichen Abhängigkeiten: Anzahl der Pferde, die Disziplin, die Art der Beregnung, das Pflegegerät, persönliche Vorlieben des Kunden, etc.

Prinzipiell sollte Quarzsand mit wenigen Fremdstoffen (z.B. Kalk) verwendet werden, da die Körner sehr hart sind und daher sehr lange halten. Wenige Fremdstoffe sind wichtig, da z.B. Kalk den Reitboden sehr hart macht. Die Form sollte kantengerundet sein, damit die Hufe geschont werden und der Sand trotzdem scherfest ist. Alles Eigenschaften, die unser ReitSandPro in sich vereinigt.

Die Körnung sollte sehr fein sein, um Ihrem Pferd genügend Halt bieten zu können. Gleichzeitig aber nicht so fein, dass keine Entwässerung mehr stattfinden kann, was gerade bei Außenplätzen sehr wichtig ist. Wichtiger als die Körnung ist aber die Kornverteilung (Sieblinie), welche es zu interpretieren gilt, denn eine Körnung von 0-1 mm ist fein. Ob Sie sich jedoch zum Reiten eignet ist daraus kaum abzuleiten, da der Sand, selbst in diesen engen Grenzen, zu viel Spielraum hat, um eine valide Auskunft, zur Funktion eines Sandes, auf einem Reitplatz, treffen zu können. Unser etablierter ReitSandPro G0004FM besitzt diese ideale Sieblinie und passt in den meisten Fällen als Basis für eine Kundenoptimierte Tretschichtvariante.

Das kommt zunächst auf das verwendete Vlies an. Wir verwenden ausschließlich Vlies zertifizierter Zulieferer, die wiederum Vlies einsetzen, das getrost über den Hausmüll entsorgt werden darf.

Praktisch ist jedoch das Vlies in der Tretschicht eingemischt und die Menge in der Regel zu hoch, um es einfach dem Hausmüll bei zu geben. Daher sollte das Vlies, im Falle einer Entsorgung, aus der Tretschicht-Mischung gesiebt werden. Die Einzelstoffe können dann in der Regel einfach entsorgt werden. Am besten wählt man den Weg über einen ortsansässigen Entsorger, der das Vlies z.B. zur Müllverbrennung bringt und den Sand auf einer Deponie entsorgt. Details hierzu gilt es aber mit dem jeweils zuständigen Landratsamt zu klären.

Doch warum entsorgen? In den meisten Fällen kann z.B. unsere ReitVliesPro-Tretschicht problemlos aufbereitet werden, falls die Reiteigenschaften nicht mehr so sind, wie gewünscht. Klar geht das nur, wenn der Boden nicht zu stark verunreinigt ist, aber eine gute Reinhaltung (z.B. abäppeln) ist immer wichtig, damit Sie lange Freude an Ihrer Tretschicht haben. Klar geht das in bestimmten Fällen nicht so einfach. Zum Beispiel im Schulunterricht. Wenn mehrere Pferde hintereinander her reiten und das erste Pferd ab äpfelt und das zweite Pferd eintritt - dann ist die Verunreinigung vorprogrammiert. Hier ist aber der Verkäufer gefragt. Falls eine Reinhaltung nicht möglich ist, bieten wir in der Regel unsere ReitSandPro-Tretschicht mit original Reiterspänen an und keine Mischung mit ReitVliesPro.

Ja natürlich. Bei Pleinfelder Quarzsand bekommen Sie einen Reitboden, der von uns gebrauchsfertig gemischt wurde und in der Praxis erprobt ist.

Ja natürlich. Wir bieten Ihnen gerne auch einen Lieferservice an. Sprechen Sie uns einfach an!

Ja, mit unseren regionalen Partnern bieten wir Ihnen in ganz Süddeutschland einen Einbauservice oder den kompletten Bau, auf Wunsch auch gerne zum Festpreis, an.

Leider sind wir nicht auf Messen vertreten. Das liegt daran, dass wir auch Reitplatzbauer zu unseren Kunden zählen, weshalb wir nicht so aktiv in den Verkauf gehen möchten.

Außerdem stellen Messeauftritte erhebliche Aufwendungen dar, die in die Kalkulation mit einfließen müssten, was dazu führen würde, dass wir nicht mehr zu so günstigen Konditionen anbieten könnten, wie bisher. Das würde unseren Kunden sicherlich nicht so gut gefallen.

Grundsätzlich müssen Sie wissen, welche Anforderungen Sie haben. Dann kann man daraufhin ein für Sie optimal abgestimmtes Angebot ausarbeiten.
 
Folgende Punkte sind wichtig:
 
1. Budget
Es gibt viele tolle Möglichkeiten, was die Ausgestaltung eines Reitplatzes anbelangt, ob diese ganzen Optionen für Sie jedoch in Frage kommen, beantwortet schon oftmals das Geld, welches Sie für Ihren neuen Reitplatz ausgeben möchten. Einen funktionalen Reitplatz mit 800 m² bekommt man ab ca. 15.000,- € (zzgl. MwSt.). Mit diversen Verbesserungen ausgestattet, kann ein 800 m² Reitplatz jedoch auch gut und gerne 55.000,- € (zzgl. MwSt.) und mehr kosten.
 
2. Nutzung
Nutzen Sie Ihren Reitplatz eher privat oder gewerblich? Wenn Sie mit dem Reitplatz Geld verdienen wollen, dann muss dieser qualitativ hochwertiger aufgebaut werden, da die Qualität der Reitplatzes wichtig ist, um Einsteller davon zu überzeugen zu Ihnen zu kommen oder bei Ihnen zu bleiben. Ganz wichtig ist dies, wenn Sie Turniere veranstalten und diese auch bei schlechter Witterung stattfinden müssen, damit Sie Ihr Geld verdienen können - dann muss man den Platz mit einer besseren Entwässerung bauen, als dies bei einer privaten Nutzung der Fall ist, da Sie sicher die Möglichkeit haben Ihre Reitstunde etwas zu verschieben, bis der Platz wieder trocken ist.
 
3. Belastung
Klar denkt man auf Anhieb, dass ein privater Reitplatz mit z.B. vier Pferden eine niedrigere Belastung hat, als ein gewerblich genutzter Reitplatz auf einer Anlage mit z.B. 20 Einstellern. Wichtig ist jedoch, dass man hier die Belastung pro m² und Stunde berechnet. Vater, Mutter, Tochter und Sohn reiten auf dem privaten Reitplatz mit 500 m² täglich mit vier Pferden je 1 Stunde. Das sind 125 m²/h. Der gewerblich genutzte Platz mit 1200 m² wird täglich von 10 Reitern je 1 Stunde genutzt, weil die anderen Reiter ausreiten. Das wären 120 m²/h - man sieht also, dass man hier annähernd eine gleich hohe Belastung pro m² hat, was demnach auch bei der Auslegung des Reitplatzes eine Rolle spielt.
 
4. Disziplin
Die Anforderungen an einen Reitplatz sind je nach Disziplin, die geritten wird, stark unterschiedlich. Natürlich spielt dabei auch die Belastung eine Rolle. Ein Platz auf dem S gesprungen wird, wird punktuell stärker belasten, als ein Platz auf dem Dressur geritten wird. Dafür muss bei der Dressur der Platz eine bessere Dämpfung haben, damit das Reiten auch richtig Spaß macht.
Oftmals kann jedoch nicht genau abgegrenzt werden, weil mehrere Disziplinen auf dem gleichen Platz geritten werden. Reining, Schulbetrieb, Fahren, Longieren, um nur ein paar Dinge zu nennen. Hier ist es wichtig herauszufinden, wo der Fokus liegt! Grob kann man sagen, dass man sich bei der Auslegung danach richtet, was über 50% auf dem Platz gemacht werden soll.
 
5. Kriterien
Am Wichtigsten jedoch, sind Ihre persönlichen Kriterien! Stellen Sie sich vor, Sie bauen sich Ihren Reitplatz und budgetbedingt kleiner, als Sie sich Ihn wünschen. Dann werden Sie damit nicht glücklich werden. Hier empfiehlt es sich ggf. noch ein Jahr zu sparen und dann das Projekt wie gewünscht zu realisieren. Alternativ könnte man auch zum Start auf eine Reitplatzeinfassung und eine Umzäunung verzichten, falls das Ihre Nutzung zu lässt.
 
Finden Sie Ihre wichtigsten Kriterien:
 
- Halle/Außenplatz
- Platzgröße
- Beregnung
- Reitplatzeinfassung
- Umzäunung
- Gute Entwässerung
- Höhe Dämpfung
- Hohe Trittfestigkeit
- Pflegeleicht
- Lange Haltbarkeit
 
Wie lange dauert es, bis ich meinen neuen Reitplatz nutzen kann?
 
Bitte denken Sie hierbei auch daran, dass Sie für Ihren neuen Reitplatz eventuell eine Baugenehmigung brauchen. Diese muss in der Regel vom Bauherren oder seinem beauftragten Architekten bei der Verwaltung beantragt werden. Dies dauert erfahrungsgemäß länger, als der Reitplatzbau an sich.
Wenn wir wissen, was Sie wollen, können wir Ihnen kostenlos ein passendes Angebot erstellen. In der Regel brauchen wir für den Bau Ihres neuen Reitplatzes einen Vorlauf von 4 Wochen. Der Bau dauert dann, je nach Größe und Umfang 1-5 Werktage. In der Regel können Sie den Platz sofort nach Fertigstellung der Bauarbeiten nutzen. Bis der Platz seine volle Performance bringt, dauert es, je nach Belastung, 1-4 Wochen.

Ja, für bestimmte Reitplätze bieten wir reinen Quarzsand als Tretschcht an. Für Ebbe-Flut-Reitplätze ist es sogar üblich, reinen Quarzsand als Tretschicht einzusetzen. Da man bei diesen Plätzen den Wassergehalt optimal einstellen kann, ist auch gewährleistet, dass der Quarzsand ohne Zuschlagstoff als Tretschicht funktioniert.
Bei Reitplätzen, die diese technische Einrichtung nicht haben, ist es demnach theoretisch zwar auch möglich, einen reinen Quarzsand als Tretschicht zu verwenden, in der Praxis ist dies jedoch nicht empfehlenswert, da der Pflegeaufwand zu groß ist, um dauerhaft gleichmäßige Reiteigenschaften auf solch einem Boden zu haben.

Unser ReitSandPro-Freizeit hat einen niedrigeren Quarzgehalt, wie z. B. unser ReitSandPro Dressur. Quarz ist ein sehr festes Mineral und hält daher sehr lange.
Wenn Ihr Platz nicht so stark belastet wird, dann ist der ReitSandPro-Freizeit die Optimale Lösung, um Geld zu sparen. Wenn Ihr Reitplatz stark belastet wird, dann sollten Sie den ReitSandPro Dressur wählen, da dieser aufgrund seines höheren Quarzanteils den Belastungen des Reitbetriebs länger stand hält.

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